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Eintritt in den Kindergarten

Der Kindergarten gehört zur obligatorischen Schulzeit. Alle Eltern von schulpflichtig werdenden Kindern erhalten anfangs Januar eine Einladung zum Informationsabend zum Kindergarteneintritt und ein Anmeldeformular.

Stichtag für die Einschulung gemäss §§ 3 und 5 Volksschulgesetz ist ab Schuljahr 2019/20 der 31. Juli.

Kinder, welche bis zu diesem Datum das 4. Altersjahr erreicht haben, werden im selben Sommer in den Kindergarten eingeschult.

Schuljahr | Schulpflichtig werden Kinder, die zwischen

2019/20 |  16.07.2014 und 31.07.2015 geboren sind.
2020/21 |  01.08.2015 und 31.07.2016 geboren sind.
2021/22 |  01.08.2016 und 31.07.2017 geboren sind.
2022/23 |  01.08.2017 und 31.07.2018 geboren sind.

«Bsüechlimorge»

Am «Bsüechlimorge» Ende Juni/anfangs Juli besuchen die angehenden 1. Kindergartenkinder ihren zukünftigen Kindergarten und lernen dort ihre  Kindergärtnerin und ihre «Chindsgi-Gspänli» kennen.

Zuteilungswünsche

Wünsche um Kindergartenzuteilungen richten Sie bitte bis Ende Januar zuammen mit dem Anmeldeformular schriftlich an die Schulverwaltung. Die Schule Oberrieden richtet sich bei Zuteilungen nach dem Zuteilungsmerkblatt.

Rückstellung

Rückstellungsgesuche per kommendem Schuljahr müssen bis Ende Januar mit schriftlicher Begründung auf der Schulverwaltung eingehen.

Vorzeitige Einschulung

Ab dem Schuljahr 2019/20 sind keine vorzeitigen Einschulungen mehr möglich.

Gesetzliche Regelung zu vorzeitiger Einschulung und Rückstellung

Vorzeitige Einschulung, Rückstellung
VSV § 3.

1 Sofern der Entwicklungsstand eines Kindes es als angezeigt erscheinen lässt, kann die Schulpflege:
a. den vorzeitigen Eintritt in die Kindergartenstufe auf Beginn des nächsten Schuljahres bewilligen, wenn das Kind bis zum 31. Juli das vierte Altersjahr vollendet hat,
b. die Rückstellung um ein Jahr anordnen, wenn den zu erwartenden Schwierigkeiten nicht mit sonderpädagogischen Massnahmen begegnet werden kann.

2 Für das Verfahren gilt § 34 Abs. 3.

Zeitpunkt und Verfahren 
VSV § 34.

3 Die Schulpflege hört die Beteiligten an. Sie kann Fachpersonen beiziehen und weitere Abklärungen vornehmen oder anordnen. Prüfungen sind nicht zulässig.